- 15 juni 2026

Erfahrungsbericht aus der Kita Kunterbunt

Als Erzieherin sehe ich täglich den Unterschied: Warum dein Kind das Tablet braucht und warum du es ihm zukünftig wegnehmen solltest.

Was passiert im Gehirn deines Kindes, wenn der Bildschirm aus ist und was du stattdessen tun kannst.

 

Sandra K.

Staatlich anerkannte Erzieherin, 12 Jahre Kita-Erfahrung Kita Kunterbunt Fangschleuse


Wir leben in einer digitalen Welt. Ich verstehe das. Es ist verlockend, dem Kind zuhause das Tablet zu geben, um kurz durchzuatmen. Und ich sage euch: Das Kind beschäftigt sich damit. Es ist ruhig. Es stört nicht. Aber genau das ist das Problem.

Das Tablet beruhigt nicht. Es betäubt.

Als Erzieherin sehe ich täglich, was passiert, wenn Kinder viel Bildschirmzeit haben. Kinder berichten mir, was sie gerne schauen. Sie kommen morgens in die Kita und können nicht stillsitzen. Sie werden schnell laut, wenn etwas nicht sofort funktioniert. Sie können sich nicht 5 Minuten selbst beschäftigen, ohne dass jemand sie unterhält. Das ist kein Zufall.

Studie der University of Alberta

Kinder mit hoher Bildschirmzeit zeigen doppelt so häufig ADHS-ähnliche Symptome

Bei Vorschulkindern mit geringem Digitalkonsum zeigten 4,6% ADHS-Symptome. Bei Kindern mit mehreren Stunden täglicher Bildschirmzeit waren es 10,5%. Dazu kamen Konzentrationsprobleme, innere Unruhe und fehlende Ausdauer.

Eltern kommen oft zu mir und sagen: „Mein Kind ist so ruhig mit dem Tablet." Ich sage ihnen dann: Das ist keine Ruhe. Das ist Überreizung. Das Gehirn eines Kleinkindes ist nicht gemacht für schnelle Schnitte, bunte Animationen und ständige Belohnungsreize. Sobald das Tablet weg ist, bricht alles aus ihm heraus.

„Wir haben in unseren Gruppen begonnen, explizit die Malunterlagen vom Lernmal Studio auszuteilen. Das Ergebnis ist beindruckend: Anstatt durch digitale Reize abzuschalten, fangen die Kinder an, ihre Welt aktiv zu begreifen.

Was ich in meiner Kita erlebe

Schon nach wenigen Tagen sehe ich es. Auch die Kinder, die morgens aufgeregt und unruhig ankommen, kommen zur Ruhe, sobald sie die Malvorlagen in der Hand halten. Sie setzen sich hin, malen und fangen an, miteinander zu reden.

Durch die Schwungübungen trainieren sie ihre Hand-Augen-Koordination, ohne es zu merken. Bei den Wimmelbildern entwickeln sie eine Ausdauer, die ich am Tablet nie bei ihnen gesehen habe. Das spielerische Zählen und die ABC-Aufgaben legen das Fundament für das, was sie in der Schule brauchen werden. Und das ganz passiv, einfach weil sie Spaß haben.

Das Beste daran: Es funktioniert auch zuhause. Ich weiß, dass der Alltag als Elternteil stressig ist und man auch ab und zu seine eigene Me -Time braucht. Ich weiß, dass man froh ist, wenn das Kind sich selbst beschäftigt. Das tut es mit diesen Blättern genauso. Der Unterschied ist nur, dass es dabei etwas lernt. Unbewusst. Spielerisch. Nachhaltig.
Es kehrt innere Ruhe ein.

Ich empfehle das LernMalStudio-Bundle jedem Elternteil, das die Zukunft seines Kindes für wichtig hält. Nicht als Urteil. Sondern als Einladung: Gebt eurem Kind die Chance, sich wirklich zu entwickeln.

- eure Sandra

✏️ Schwungübungen
👁️ Wimmelbilder
🔤 ABC & Zahlen -Aufgaben
🎨 Malen nach Zahlen
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